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SUMMARY:Den Wald vor lauter Wölfen sehen
DESCRIPTION:Möglichkeiten und Grenzen des Monitorings demokratiefeindlicher Kommunikation im Netz \nSeit eineinhalb Jahren marschieren grölend und trommelnd jeden Montag sogenannte „Schwurbler“ durch Hattingen. Waren am Anfang ihre Themen noch die staatlichen Corona-Maßnahmen\, setzten sie schnell die Inflation und den Ukraine-Krieg auf ihre Agenda. Damit liegen sie im bundesweiten Trend. Was aber als offene staatskritische Protestbewegung entstand\, transformierte sich mit der Zeit zu einer Patchwork – Bewegung\, die die unterschiedlichen antidemokratischen\, anti-semitischen und rechten Strömungen beherbergt. Zur Zeit geben sie sich auf der Straße noch als Friedens­bewegung aus\, nach innen radikalisieren sie sich aber immer mehr zu einer völkischen-antidemokratischen\, gewaltaffinen und staatsfeindlichen Bewegung – Wölfe im Schafspelz. \nEin wichtiges Instrument zur Vergemeinschaftung und Austausch\, Rekrutierung und Propaganda für dieses toxische Milieu sind die verschiedenen Plattformen im Internet -samt ihrer Podcasts\, Videobeiträge\, InfluencerInnen\, Chatrooms und Co. Eine scheint`s unübersichtliche digitale Welt von Netzwerken und AkteurInnen\, Mobilisierungen und Entwicklungen. Ein Wald voll Wölfen. \nÜber diese digitale Parallelwelt\, ihre Akteure\, Mechanismen und Dynamiken und ihre Gefahren für die Demokratie wird unser Gast Maik Fielitz berichten. Er ist Konflikt­forscher\, Ko-Autor des Buches „Digitaler Faschismus“ und Ko-Leiter der Forschungsstelle der Bundes­arbeitsgemeinschaft »Gegen Hass im Netz«. Die Forschungsstelle des Familien­ministeriums bemüht sich um ein Monitoring der toxischen Digitalwelt und ihrer Gefahren für die Demokratie. Die Möglichkeiten und Grenzen eines digitalen Monitorings zur Gefahrenabwehr wird Maik Fielitz ebenfalls beleuchten. \n
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