IFAK e.V. - Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe - Migrationsarbeit
Multiprofessionalität. Interkulturelle Sensibilität. Ganzheitlichkeit.

Aktuelles

Jahresempfang 2019

Hier einige Impressionen von unserem Jahresempfang 2019.
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Jobcoach gesucht

Die IFAK e.V. Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe – Migrationsarbeit in Bochum sucht eine/n Jobcoach / Sozialarbeiter*in / Erziehungswissenschaftler*in / oder vergleichbare...
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Mein Kind soll es einmal besser haben!

Unsere Geschäftsführerin Friederike Müller ist der Teilnehmerin Diskussionsrunde „Mein Kind soll es einmal besser haben!“. Die Auftaktveranstaltung der Reihe „Ein soziales...
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Freiplatzmeldungen

Auf dem Portal freiplatzmeldungen.de finden Sie unsere aktuellen Kapazitäten für Leistungen nach § 13.3 Sozialpäd. begleitete Wohnform, § 27.2 Hilfen zur Erziehung, § 34 Jugendwohngemeinschaft, Heimerziehung, § 41 Hilfe für junge Volljährige und § 42 Inobhutnahme / Kriseneinrichtung / Notdienst welche wir in 15 Kommunen des Ruhrgebiets anbieten können. Eingetragen bei Soziales im Netz

IFAK e.V.

Herzlich Willkommen bei der IFAK e.V.

Sie befinden sich hier auf der Internetseite der IFAK e.V. Hier erfahren Sie wer wir sind und was wir wollen. Informationen über aktuelle Veranstaltungen und Nachrichten lass sich ebenfalls hier finden.

Die IFAK ist eine gemeinnützige, parteipolitisch neutrale und religiös ungebundene Selbstorganisation von Zuwanderern und Einheimischen auf kommunaler Ebene. Wir sind Träger von mehreren Einrichtungen, Projekten und Maßnahmen im Bereich der interkulturellen Kinder- und Jugendhilfe sowie der Migrationssozialarbeit in verschiedenen Bochumer Stadtteilen, in denen viele Familien mit Migrationsgeschichte leben.

Bis heute hat sich die IFAK e.V. zu einer Organisation entwickelt, in der sowohl Mitgliedschaft und Vorstand als auch die Teams der einzelnen Einrichtungen multiethnisch besetzt sind.  Diese verfolgen einen interkulturellen Arbeitsansatz und damit das gemeinsame Ziel, das Zusammenleben und die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz von Zuwanderern und Einheimischen zu fördern, die Migrantenbevölkerung zu stärken und Benachteiligungen abzubauen.