IFAK e.V. - Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe - Migrationsarbeit
Multiprofessionalität. Interkulturelle Sensibilität. Ganzheitlichkeit.

Aktuelles

Kick-Off Veranstaltung des Projektes „QUERgesund“ in der Hustadt

Am 26. April fällt der offizielle Startschuss für das neue Stadtteilprojekt „QUERgesund“. Wir haben vor kurzem die neuen Räumlichkeiten am Brunnenplatz bezogen und möchten uns nun bei den lokalen...
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Jahresempfang 2019

Hier einige Impressionen von unserem Jahresempfang 2019.
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Ausstellungseröffnung: „Hattingen hat keinen Platz für Rassismus“

Zahlreiche Gäste, angenehme Atmosphäre und guter Austausch über zukünftige Projekte für ein respektvolles und tolerantes Miteinander in Hattingen. Es hat Spaß gemacht! Vielen Dank an alle...
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Freiplatzmeldungen

Auf dem Portal freiplatzmeldungen.de finden Sie unsere aktuellen Kapazitäten für Leistungen nach § 13.3 Sozialpäd. begleitete Wohnform, § 27.2 Hilfen zur Erziehung, § 34 Jugendwohngemeinschaft, Heimerziehung, § 41 Hilfe für junge Volljährige und § 42 Inobhutnahme / Kriseneinrichtung / Notdienst welche wir in 15 Kommunen des Ruhrgebiets anbieten können. Eingetragen bei Soziales im Netz

IFAK e.V.

Herzlich Willkommen bei der IFAK e.V.

Sie befinden sich hier auf der Internetseite der IFAK e.V. Hier erfahren Sie wer wir sind und was wir wollen. Informationen über aktuelle Veranstaltungen und Nachrichten lass sich ebenfalls hier finden.

Die IFAK ist eine gemeinnützige, parteipolitisch neutrale und religiös ungebundene Selbstorganisation von Zuwanderern und Einheimischen auf kommunaler Ebene. Wir sind Träger von mehreren Einrichtungen, Projekten und Maßnahmen im Bereich der interkulturellen Kinder- und Jugendhilfe sowie der Migrationssozialarbeit in verschiedenen Bochumer Stadtteilen, in denen viele Familien mit Migrationsgeschichte leben.

Bis heute hat sich die IFAK e.V. zu einer Organisation entwickelt, in der sowohl Mitgliedschaft und Vorstand als auch die Teams der einzelnen Einrichtungen multiethnisch besetzt sind.  Diese verfolgen einen interkulturellen Arbeitsansatz und damit das gemeinsame Ziel, das Zusammenleben und die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz von Zuwanderern und Einheimischen zu fördern, die Migrantenbevölkerung zu stärken und Benachteiligungen abzubauen.