IFAK e.V. - Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe - Migrationsarbeit
Multiprofessionalität. Interkulturelle Sensibilität. Ganzheitlichkeit.

Aktuelles

Noch letzte Plätze frei – Ausbildung zum/zur interkulturellen Trainer/in

Es sind noch ein letzte Plätze im Zertifikatskurs Ausbildung zum/zur interkulturellen Trainer/in frei, der vom 17.05.2018 bis zum 09.11.2018 läuft. Interkulturelle Handlungskompetenzen werden in...
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IFAK begleitet Bochum Strategie 2030 kritisch

Gemeinsam mit dem Bündnis für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit, dessen Teil die IFAK ist, fand eine Konferenz zur Begleitung der Strategie statt. Die IFAK übernahm die Rolle des Bereichs...
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Fotowettbewerb: Zusammen ist besser als allein – Starkes Westend

Im Westend tut sich etwas: neue Nachbarn bereichern das Viertel; es wird gemeinsam gefeiert und mit einander gelebt. Auch die Gebäude und Straßen putzen sich heraus. Dokumentieren Sie diese...
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Jahresempfang 2018

Hier einige Impressionen von unserem Jahresempfang 2018, welcher gestern stattgefunden hat und auf dem wir erneut zahlreiche gut gelaunte Gäste begrüßen durften.
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IFAK e.V.

Herzlich Willkommen bei der IFAK e.V.

Sie befinden sich hier auf der Internetseite der IFAK e.V. Hier erfahren Sie wer wir sind und was wir wollen. Informationen über aktuelle Veranstaltungen und Nachrichten lass sich ebenfalls hier finden.

Die IFAK ist eine gemeinnützige, parteipolitisch neutrale und religiös ungebundene Selbstorganisation von Zuwanderern und Einheimischen auf kommunaler Ebene. Wir sind Träger von mehreren Einrichtungen, Projekten und Maßnahmen im Bereich der interkulturellen Kinder- und Jugendhilfe sowie der Migrationssozialarbeit in verschiedenen Bochumer Stadtteilen, in denen viele Familien mit Migrationsgeschichte leben.

Bis heute hat sich die IFAK e.V. zu einer Organisation entwickelt, in der sowohl Mitgliedschaft und Vorstand als auch die Teams der einzelnen Einrichtungen multiethnisch besetzt sind.  Diese verfolgen einen interkulturellen Arbeitsansatz und damit das gemeinsame Ziel, das Zusammenleben und die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz von Zuwanderern und Einheimischen zu fördern, die Migrantenbevölkerung zu stärken und Benachteiligungen abzubauen.