IFAK e.V. - Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe - Migrationsarbeit
Multiprofessionalität. Interkulturelle Sensibilität. Ganzheitlichkeit.

Aktuelles

Bundesverdienstkreuz für Ulrich Pieper

Liebe Freund*innen der IFAK, wir freuen uns sehr, dass unser Gründungsmitglied und jahrzehntelanger Vorstandsvorsitzender Ulrich Pieper von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das...
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Impressionen von der Demokratiekonferenz 2018 in Hattingen

In angenehmer Atmosphäre kamen rund 50 HattingerInnen zusammen, um die Arbeitsschwerpunkte der „Partnerschaft für Demokratie“ zu diskutieren und gemeinsam Projektideen zu entwickeln. Es war ein...
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Preisverleihung & Vernissage zum Fotowettbewerb „Zusammen ist besser als allein – Starkes Westend“

Am 24.04.18 wurde die Foto-Ausstellung in der Alten Post eröffnet. Unter zahlreichen Einreichungen von Fotos, die das o.g. Thema aufgreifen stachen insbesondere vier Werke heraus, die prämiert...
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Noch letzte Plätze frei – Ausbildung zum/zur interkulturellen Trainer/in

Es sind noch ein letzte Plätze im Zertifikatskurs Ausbildung zum/zur interkulturellen Trainer/in frei, der vom 17.05.2018 bis zum 09.11.2018 läuft. Interkulturelle Handlungskompetenzen werden in...
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IFAK e.V.

Herzlich Willkommen bei der IFAK e.V.

Sie befinden sich hier auf der Internetseite der IFAK e.V. Hier erfahren Sie wer wir sind und was wir wollen. Informationen über aktuelle Veranstaltungen und Nachrichten lass sich ebenfalls hier finden.

Die IFAK ist eine gemeinnützige, parteipolitisch neutrale und religiös ungebundene Selbstorganisation von Zuwanderern und Einheimischen auf kommunaler Ebene. Wir sind Träger von mehreren Einrichtungen, Projekten und Maßnahmen im Bereich der interkulturellen Kinder- und Jugendhilfe sowie der Migrationssozialarbeit in verschiedenen Bochumer Stadtteilen, in denen viele Familien mit Migrationsgeschichte leben.

Bis heute hat sich die IFAK e.V. zu einer Organisation entwickelt, in der sowohl Mitgliedschaft und Vorstand als auch die Teams der einzelnen Einrichtungen multiethnisch besetzt sind.  Diese verfolgen einen interkulturellen Arbeitsansatz und damit das gemeinsame Ziel, das Zusammenleben und die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz von Zuwanderern und Einheimischen zu fördern, die Migrantenbevölkerung zu stärken und Benachteiligungen abzubauen.